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Quelle: Teutoburger Wald Tourismus / P. Gawandtka

Projekt Resiliente Regionen

Was bedeutet eigentlich Resilienz?

Resilienz bedeutet Widerstandsfähigkeit. Gemeint ist die Fähigkeit, sich auf Veränderungen vorzubereiten, mit ihnen umzugehen und sich danach möglichst schnell wieder zu erholen.

Das kann ganz unterschiedliche Bereiche betreffen: Wie können wir uns besser auf Trockenheit, Waldbrände, Überschwemmungen und andere Folgen des Klimawandels vorbereiten? Wie können wir aus den Erfahrungen der Pandemie lernen? Wie können wir unsere kritische Infrastruktur und die Sicherheitslage stärken? Und auch die psychische Resilienz spielt eine Rolle: Wie schaffen wir es, in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben?

 

Das Projekt

Mit diesen Frage beschäftigt sich das Projekt „Resiliente Regionen“, an dem der Kreis Minden-Lübbecke als Transferregion beteiligt ist. Das Projekt ist Teil des Programms „Region gestalten“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

Die Idee: Als Transferregion tauscht sich der Kreis mit anderen Regionen über deren Resilienz-Projekte aus. So entstehen neue Impulse und wertvolles Wissen, das für die eigene Arbeit genutzt werden kann.

 

Bevölkerungsschutz und Klimamanagement arbeiten zusammen

Im Kreis Minden-Lübbecke ist das Projekt ein Kooperationsprojekt des Bevölkerungsschutzes und des Klimamanagements.

Dabei stehen zwei Schwerpunkte im Mittelpunkt:

1. Bevölkerung sensibilisieren und vorbereiten

2. Planspiele und Übungen gemeinsam mit Fachakteurinnen und Fachakteuren sowie Betreibern kritischer Infrastrukturen

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